Aktuelles

14.12.2018  Eröffnung Neunkircher Weihnachtsmarkt

 



OB Jürgen Fried und Staatssekretär Jürgen Barke bei der Eröffnung


06.09.2018  Wir-Fest auf dem Stummplatz

Große Resonanz beim Publikum

 

Die Firma Holunder sorgte für Stimmung

 

Landrat, Bürgermeister und Landtagsabgeordneter waren auch vertreten


03.09.2018   SPD bei Gross + Klein


Die SPD-Stadtratsfraktion besuchte den Getränkehandel Gross + Klein, einen der bedeutendsten Arbeitgeber in Neunkirchen mit 115 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 100 Mio. Euro. Geschäftsführer Andreas Bosch und Sabine Brämer erläuterten beindruckende Zahlen und den Betriebsablauf. In den riesigen Lagerhallen befinden sich fast 1600 verschiedene Getränkeartikel, die an 1000 Kunden, darunter alle großen Märkte im Südwesten, geliefert werden. Seit 2001 hat Gross + Klein seinen Sitz in Neunkirchen. Fraktionsvorsitzender Thomas Baldauf verwies auf die nicht unerhebliche Gewerbesteuer, die dieses Unternehmen an die Stadt entrichtet, und wünschte weiterhin geschäftlichen Erfolg.


30.08.2018  Gelbe Tonne statt Gelbe Säcke

SPD-Fraktion  fordert  Umstellung bei der Müllabfuhr

Die Gelben Säcke werden immer mehr zu einem Problem für die Sauberkeit nicht nur in Neunkirchen. In den letzten Jahren ist die Hülle immer dünner, die Reißfestigkeit immer geringer geworden. Zur Folge hatte das, dass Krähen und andere Vögel die Säcke aufpickten, der Müll überall herumlag. Auch bei heftigen Wind, erst recht bei Sturm flogen die Gelben Säcke in der Gegend herum, wurden von Autos überfahren, der Müll quoll heraus und verteilte sich über Bürgersteige, Straßen und Grünflächen. Dagegen will nun die SPD in Neunkirchen etwas tun.  Ermöglicht wird dies durch ein neues Verpackungsgesetz, das 2019 in Kraft tritt; der EVS, der  in Neunkirchen im Auftrag des Dualen Systems für die Abfuhr der Verpackungsabfälle zuständig ist, erhält dadurch mehr Mitsprache über das Wie der Entsorgung.
Die SPD-Fraktion fordert daher  den EVS auf, die Gelben Säcke durch Gelbe Tonnen zu ersetzen. Nach Meinung der SPD sollte es auch die Möglichkeit geben, verschiedene Gefäßgrößen anzufordern. Für Gewerbetreibende und für Hochhäuser soll auch die Möglichkeit von Großraumcontainern – analog zur Grauen Tonne – geschaffen werden. Die SPD verspricht sich von der Einführung der Gelben Tonne mehr Sauberkeit in der Stadt; zusätzliche Kosten für den Bürger fallen nicht an.


07.07.2018   Auslobung Bürgerpreis  des SPD Stadtverbandes Neunkirchen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt Neunkirchen,

Vereine und engagierte Menschen halten unsere Gesellschaft zusammen. Ihr Engagement ist ein wichtiger Stützpfeiler unserer Demokratie. Ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger sowie Neunkircher Vereine bieten ein vielseitiges Angebot, um verantwortungsvolles, demokratisches und soziales Engagement auszuüben. Sie kümmern sich unentgeltlich um das Wohl ihrer Mitmenschen. Wir wenden uns, aufgrund Ihrer zum Teil langjährigen Tätigkeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt, im Besonderen an Sie.
Die SPD in Neunkirchen hat es sich zum Ziel gesetzt, das Ehrenamt in unserer Kreisstadt zu würdigen und zu fördern. Wir Sozialdemokraten wissen, dass es öffentliche Unterstützung braucht, damit Sie, liebe Ehrenamtliche und aktive Vereinsmitglieder, Ihre Arbeit leisten können. Daher verleihen wir in diesem Jahr erstmals den Bürgerpreis der SPD Neunkirchen.
Auf dem beiliegenden Formular können Sie ihr Projekt vorstellen und sich um einen der zwei mit 500,- Euro dotierten Bürgerpreise bewerben. Eine Fachjury wählt aus allen Einreichungen die Bürgerpreisträger 2018 aus und ehrt sie in einem festlichen Rahmen. Wir freuen uns auf ihren Beitrag.

Herzliche Grüße

Sebastian Thul, Vorsitzender

 

 

Richtlinien

o Der Bürgerpreis richtet sich an Personen, Gruppen oder Organisationen, die sich für das Gemeinwohl in eigenverantwortlicher Haltung verdient gemacht haben. Er ist eine Auszeichnung für Bürgerinnen und Bürger, deren Engagement die Vielfalt bürgerschaftlichen Wirkens stärkt und das Zusammenleben fördert.

o Der Bürgerpreis des SPD Stadtverbands Neunkirchen wird an zwei Projekte vergeben und ist mit einem Preisgeld in Höhe von je 500,- Euro dotiert.

o Eingereicht werden muss ein ehrenamtliches Projekt, das einen nachhaltigen sowie wirkungsvollen Beitrag leistet und keinen kommerziellen Hintergrund verfolgt.

o Bei einem Projekt handelt es sich um eintägige oder mehrtägige Aktionen, eine Aktionsreihe oder Ähnliches.

o Das eingereichte Projekt muss in der Kreisstadt Neunkirchen realisiert sein oder sich vor Ort in Umsetzung befinden.

o Eingereicht werden können Projekte aus dem Zeitraum 01.08.2016 bis 31.07.2018. Das Projekt muss nicht abgeschlossen sein und kann über den o.g. Zeitraum hinaus durchgeführt werden.

o Stichtag zum Einreichen des Projektes ist der 01.09.2018. Die Bewerbung (ausgefülltes Bewerbungsformular, kurze schriftl. Projektbeschreibung, evtl. auch Video- und Bildmaterial) muss per Post (SPD Stadtverband Neunkirchen, Millerstraße 2, 66538 Neunkirchen) oder per Mail an Fabienne.Eli@spd-saar.de erfolgen.

o Die Auswahl der Projekte erfolgt durch eine Fachjury der SPD Neunkirchen.

 Beispiele für Themenbereiche durchgeführter Projekte:
* interreligiöse/interkulturelle Verständigung
* Unterstützung neuer Lebensmodelle und -konzepte (z. B. Mehrgenerationenhaushalte, alternative    Wohnformen)
* Inklusionsarbeit
* Integrationsarbeit
* Jugendarbeit
* Bildungsarbeit
* Stadt-/Dorfentwicklung
* Nachhaltigkeit/Umweltschutz
* Förderung des Zusammenhalts durch Sport

 

Bewerberformular
(Eine kurze Projektbeschreibung sowie ggf. Bild- und Videomaterial muss zusätzlich beigefügt werden.)

Name der Person/der Organisation/des Vereins/… :
___________________________________________________________________
Name des Projekts:
___________________________________________________________________

Kontaktperson
Name: ______________________________________________________________
Adresse: ____________________________________________________________
Telefon/Handy: _____________________________________________________
E-Mail: ______________________________________________________________

Ihre Angaben werden vom SPD Stadtverband Neunkirchen ausschließlich für die Abwicklung organisatorischer Prozesse im Rahmen einer Veranstaltung des SPD Stadtverbandes und für eine diesbezügliche Kontaktaufnahme genutzt.

□ Ich erkläre mich damit einverstanden, dass die persönlichen Daten in der EDV zum Zwecke der Veranstaltungsorganisation gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen gespeichert werden.
□ Ich erkläre mich damit einverstanden, dass Bilder der Veranstaltung veröffentlicht (soziale Medien, Printmedien) werden könnten, auf denen ich als Person zu erkennen bin.

________________________________________________________________
Ort, Datum Unterschrift ggf. + gesetzl. Vertreter

Sie können gemäß §15 DSGVO jederzeit vom SPD Stadtverband Neunkirchen Auskunft zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten verlangen. Sie können gemäß §17 DSGVO jederzeit vom SPD Stadtverband Neunkirchen die Berichtigung, Löschung oder Sperrung Ihrer Daten verlangen.
Sie können weiterhin jederzeit ohne die Angabe von Gründen dieser Vereinbarung widersprechen. Sie können den Widerruf entweder postalisch oder per E-Mail an die Geschäftsstelle des SPD Stadtverband Neunkirchen. Es entstehen Ihnen diesem Zusammenhang keinerlei Kosten (ausgenommen Portokosten und Kosten zur Übermittlung des Widerrufs).


15.05.2018   Bahnhof macht Fortschritte

Der Neunkircher Bahnhof, wie das Vorfeld im Besitz einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, gehört seit Jahren zu den Problemkindern der Stadt. Immer wieder Thema im Stadtrat: Die Vermüllung der Bahnsteige und der Bahnhofshalle, vor allem an den Wochenenden. Die SPD-Fraktion im Stadtrat hat diese Missstände immer wieder moniert und auch gefordert, dass im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft zwischen Deutscher Bahn, Bundespolizei und Stadtverwaltung nach Lösungen gesucht wird. Offenbar mit Erfolg: Vor einigen Monaten hat die Stadtverwaltung endlich einen Ansprechpartner bei der Bahn gefunden, der sich dieses Themas angenommen hat. Kontrollen und Reinigungszyklen wurden erhöht, Graffiti entfernt, neue Sitzgelegenheiten in der Bahnhofshalle installiert, so dass sich jetzt der Bahnhof in einem weitaus besseren Licht präsentiert als früher. Die SPD-Fraktion im Stadtrat zeigt sich erfreut von dieser Entwicklung, weist aber darauf hin, dass noch einiges im Umfeld getan werden muss.

 

„Nachdem nun die Pilotphase der Videoüberwachung einiger Bahnhöfe im Saarland, bei denen leider Neunkirchen nicht mit einbezogen wurde, angelaufen ist, warten wir gespannt auf die Ergebnisse. Sollte sich in Dillingen, Friedrichsthal und Sankt Wendel Verbesserungen einstellen, erwarten wir auch für Neunkirchen eine entsprechende Aufrüstung“, so Thomas Baldauf, Vorsitzender der SPD-Fraktion.

„Unsere Stadtverwaltung ist bemüht, für Sicherheit und Sauberkeit in Neunkirchen zu sorgen. Der kommunale Ordnungsdienst wird seit Jahren kontinuierlich verstärkt, eine Taskforce für mehr Sauberkeit vor allem in der City gegründet. Gerade der Bahnhof ist hier aber äußerst wichtig, weil er oft für Besucher der Stadt den ersten Eindruck vermittelt. Und eine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck zu machen, bekommt man nicht!“

 


10.05.2018  Eröffnung „Hauptsach gudd gess“

Bürgermeister Jörg Aumann eröffnet zusammen mit Stadtratsmitgliedern die
kulinarische Messe

 


04.05.2018  Neunkircher Weinlounge


21.02.2018  Heringsessen im Grünen Baum


12.02.2018  Rosenmontagszug Neunkirchen


03.11.2017  Günter-Rohrbach-Preis

Der Film „Western“ ist mit dem diesjährigen Günter Rohrbach Filmpreis ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde am Freitagabend in Neunkirchen verliehen. Valeska Grisebach, die für Buch und Regie verantwortlich war, sowie die Produzentin Janine Jackowski nahmen den Preis für „Western“ entgegen.


31.08.2017   Wir-Fest

Das Wir-Fest 2017 wurde wie immer gut besucht.


25.05.2017  Freies WLAN in der Innenstadt

Die Kreisstadt Neunkirchen bietet als eine der ersten Städte im Saarland ab sofort kostenloses City-WLAN in der Innenstadt an. „Damit besteht auf dem Stummplatz, im Hammergraben und in der Neuen Gebläsehalle die Möglichkeit, gratis im Internet zu surfen“, freute sich OB Jürgen Fried. Geplant ist außerdem, zusätzlich die Stadtbibliothek im „KULT. Kommunikationszentrum Neunkirchen“ einzubeziehen.
Zusammen mit dem Vorstand der KEW AG Kommunale Energie- und Wasserversorgung, Werner Spaniol, gab der OB bei der Sitzung im Rathaus den symbolischen Startschuss für das kostenlose Angebot. Darauf kann jeder im Umkreis der drei Zugangspunkte zugreifen, wenn er ein WLAN-fähiges Gerät wie Smartphone, Tablet oder Laptop besitzt. Die Firma Intersaar GmbH mit Sitz in Saarbrücken als Betreiber des Netzwerks legt dabei Wert auf höchste Sicherheitsstandards.
„Schnelles mobiles Internet ist heute für viele Menschen selbstverständlich“, insofern trage man durch das neue kostenlose City-WLAN zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt bei, zeigte sich das Duo überzeugt von der Qualität und Notwendigkeit dieses neuen Angebotes.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/neunkirchen/neunkirchen/ein-geschenk-fuer-die-neunkircher-und-ihre-gaeste_aid-1949382


29.03.2017  Haushalt 2017 mit großer Mehrheit verabschiedet

Die Mitglieder des Stadtrates haben mit großer Mehrheit (44 Ja-/3 Nein-Stimmen) für die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2017 gestimmt.

Danach wird der städtische Ergebnishaushalt ein jahresbezogenes Defizit von rund 8,35 Millionen Euro aufweisen. Gesamterträgen von über 95 Millionen Euro stehen Gesamtaufwendungen in Höhe von 104 Millionen Euro entgegen.

Der Rat stimmte außerdem dem notwendigen Haushaltssanierungsplan zu.

Die Kreisstadt Neunkirchen hat derzeit ein einigermaßen solides Eigenkapital von rund 110 Millionen Euro und steht mit ihren Kassenkrediten von aktuell rund 32 Millionen Euro im saarlandweiten Vergleich immer noch bei weitem weniger schlecht da, als viele andere Kommunen.

Trotz aller Einschränkungen, die die Stadt nicht zu verantworten hat, wird die Stadt auch weiterhin in der Lage sein, freiwillige Leistungen insbesondere in den Bereichen Soziales, Kultur und Sport zu ermöglichen. Gerade bei diesen freiwilligen Leistungen wurden gegenüber den Ansätzen des Vorjahres keine Kürzungen vorgenommen.

Auch für die notwendige Unterhaltung der kommunalen Gebäude und Infrastruktureinrichtungen stehen mit rd. 3,2 Mio. Euro weiterhin ausreichend Mittel zur Verfügung.

Darüber hinaus hat die Kreisstadt Neunkirchen Mittel für notwendige Investitionen von rund 11,4 Mio. Euro veranschlagt. Hinzu kommen noch sog. Haushaltsreste von rund 6,2 Mio. Euro.

Die größten Maßnahmen dabei sind insbesondere:
– Gestaltung und Ausbau der Bliesterrassen, 2. Bauabschnitt (rund 1,5 Mio. Euro)
– Neubau Kita Freiherr vom Stein (rund 2,1 Mio. Euro)
– Erneuerungsarbeiten Kita Furpach (rund 660.000 Euro)
– Baumaßnahmen an der Grundschule Wellesweiler (rund 320.000 Euro)
– Erweiterung Kita Talstraße (rund 230.000 Euro)
– Dorfplatz/Buswendeschleife Münchwies (200.000 Euro)
– Umstellung Straßenbeleuchtung auf LED-Technik (Ansatz 2017: 200.000 Euro)

Oberbürgermeister Jürgen Fried: „Der Haushalt 2017 trägt durch eine Vielzahl von Maßnahmen dazu bei, punktuelle Verbesserungen herbeizuführen. Er ist durch die aufgezeigten Investitionen ein wesentlicher Beitrag zur Stabilisierung der örtlichen Wirtschaft und des Arbeitsmarktes. Er ist aber auch ein Zeichen für das Bemühen der Stadt um die Erhaltung ihrer kommunalpolitischen und finanziellen Handlungsfähigkeit“.

In den nächsten Jahren werde man, so Fried, noch verstärkt den ein- oder anderen Kompromiss eingehen müssen, da nicht für alle berechtigten Wünsche entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stehen werden.


12.01.2017  Neujahrsempfang der Stadt Neunkirchen


„Sagen, was ist. Handeln, das wirkt.“

An diesen beiden Aufforderungen orientierte sich die Rede von Oberbürgermeister Jürgen Fried beim diesjährigen Neujahrsempfang in der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen.

Vor rund 550 Gästen überzeugte Fried mit der Feststellung, dass man mit diesen beiden Postulaten zwei gesellschaftlichen Fehlentwicklungen entgegentreten solle und müsse.

Fried sieht dies als Strategie gegen den wachsenden postfaktischen Zustand unserer Gesellschaft und die damit einhergehende Zunahme des Populismus.